Messtechnische Überwachung an der 3. Röhre des Gubristtunnel

Baubegleitendes Monitoring mit geodätischen, geotechnischen und Umweltsensoren sowie manuellen Kontrollmessungen

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Zur Engpassbeseitigung zu den am stärksten befahrenen Strassenabschnitten der Schweiz wird eine 3. Tunnelröhre am Gubrist (Länge: 3 km) erstellt. Die Realisierung der 3. Röhre hat Auswirkungen auf die nähere Umgebung und die in Betrieb stehenden Anlagen des Gubristtunnels. Das Mandat beinhaltet die messtechnische Überwachung des Vortriebs der 3. Röhre und der damit zu erstellenden Nebenbauwerke (z. B. Querschläge, Ausstellbuchten, Zentralen) sowie der Baugruben der beiden Voreinschnitte inkl. Wasserhaltung der beiden Tagbaubereiche. Dabei werden die Annahmen infolge der aus Geologie/Geotechnik möglichen Gefährdungsbilder mittels 3D-Konvergenzmessungen, 3D-Gleisüberwachungen, Nivellement, Extensometer, Inklinometer, Piezometer, Körperschall- und Erschütterungsmessungen verifiziert und überwacht.

Unsere Leistungen

  • Projektleitung einer Ingenieurgemeinschaft mit der Pöyry Schweiz AG und Amberg Technologies AG als Subunternehmer eines umfangreichen Überwachungsmandats mit automatischen und manuellen geodätischen und geotechnischen Messungen.
  • Bauherrenberatung bzgl. der Sensorauswahl und dem Entscheid, manuell oder automatisch zu messen.
  • Autom. Messungen von Körperschall, Erschütterung, Baugrubenabschlüssen, Konvergenzen im bestehenden Tunnel , Gebäudebewegungen, Gleisanlagen und Bodenbewegungen
  • Manuelle geodätische Messungen von Gebäuden, Strassen und tachymetrische Konvergenzmessungen in der neu erstellten 3. Röhre.
  • Automatische Alarmierung bei Grenzwertüberschreitung

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